Dublin Liffey

Liffey

21.Juli 2017: Den letzten Tag meiner Wandertour in Irland hatte ich in Dublin verbracht. Bevor es wieder nach Hause ging, wollte ich noch einen entspannten Tag in der Hauptstadt verbringen.

Bei der Buchung des Hostels hatte ich aber nicht gewusst, dass die Temple Bar Dublins Flaniermeile Nr 1 ist. Ich wollte doch nur eine Unterkunft im Zentrum der Stadt.

So ruhig wie das Bild vom Fluss Liffey wirkt, war meine letzte Nacht auf der Insel leider nicht. Es war das komplette Gegenteil der letzten ruhigen Wandertage. Da sehnte ich zurück zum Fjord.

Dublin Liffey

Killary Harbour

Killary Harbour

Wie schnell die Zeit vergeht. Vor fast einem Jahr bin ich mit meiner Wandergruppe am Killary Harbour Fjord entlang gewandert. Irlands einziger Fjord.

Ein Freund von mir bereist gerade selbst Irland. Da erinnere ich mich gerade gern zurück.

An dem Wandertag hatten wir Sonne, Regen und viel Schafe als Gesellschafft. Man konnte den nächsten Regenschauer schon immer vorhersehen. Der Regen war aber egal. Die Aussicht auf den Fjord war einfach mega. Es war herrlich und ganz entspannt.

Am Abend hatte ich dann auch mal die Muscheln probiert, welche im Fjord gezüchtet werden. Echt lecker.

Killary Harbour

Cliffs of Moher Irland

Cliffs of Moher

2017 hatte ich mal Lust auf eine kleine Wanderreise in Irland. Über den Anbieter “Schulz aktiv Reisen” hat sich dann auch eine passende Reise an der Westküste Irlands gefunden.

Gleich am ersten Wandertag war auch ein Highlight der Reise. Von den kleinen Nest Doolin ging es entlang der “Cliffs of Moher”. Dieser Wandertag war atemberaubend schön. Das Wetter war perfekt und man konnte trotz kleiner Passagen mit viel Touristen die Ruhe und die Landschaft entlang der Kliffküste voll genießen.

Die Tagestour war gut organisiert, sodass beim Touristenzentrum welche den Rückweg antreten konnten und andere weiter laufen konnten. Unser Guide sagte uns, dass uns dann ein Bus nach Doolin zurückbringt.

Und so bin ich mit den lauffreudigen Österreichern weiter gelaufen bis zum besagten Endpunkt. Nach einer Rast und einer genialen Aussicht auf die “Cliffs of Moher” wollten wir Herren dann aber doch nicht auf den Bus warten und sind dann einfach den ganzen Weg zurückgelaufen. Das Tempo war dann aber etwas flotter als der Hinweg. Jeden Meter haben wir in vollen Zügen genossen Am Ende des Tages hatten wir dann die 20 km Laufweg voll und uns unser Abendbrot und Irish Beer im Pub redlich verdient.

Cliffs of Moher Irland