Umeda Sky View

Umeda Sky

Vom Umeda Sky Building hat man eine tolle Aussicht auf Osaka. Gerade zum Sonnenuntergang ist das Sky Deck sehr beliebt.

Schaut man sich die umliegenden Wolkenkratzer von Osaka an, entdeckt man, dass die Autobahn selbst durch Häuser hindurch verläuft. Jeder Meter zählt eben.

Grüner Tee Eis am Mt. Fuji

Matcha-Eis

Ein Matcha-Eis am Mount Fuji.

Kommende Woche könnt Ihr noch einmal mit mir zur Kirschblüte nach Japan reisen. Am 03.04 öffnen sich ab 18 Uhr die Tore in der Reisekneipe. Los geht es 19:30 Uhr.

Die letzten Wochen haben mich meine digitalen Erinnerungen bei der Vorbereitung begleitet. Da sind noch ein paar kleine Highlights dazugekommen.

Grüner Tee Eis am Mt. Fuji

Tokyo Skytree View

Skytree Tempodeck

Gegen 14 Uhr kamen wir am Skytree an. Wir wollten vom Tempodeck einen Blick aus 350 Metern Höhe auf Tokyo bekommen.

Der Ausblick ist unbeschreiblich. Man sieht nur Betonwüste im Smog und keine Grenzen der Stadt. Man kann die Ausmaße Tokios nur erahnen, so gigantisch ist diese Stadt.

Tokyo Skytree View

Kamakura Strand

Yuigahama

In der ersten Woche, die wir in Tokyo waren, hatten wir nicht einmal das Meer gesehen. So riesig ist die Stadt und was man alles erleben und sehen kann. In Kamarkura standen wir dann endlich am Meer am Yuigahama Strand. Momente am Meer genieße ich immer am Meisten.

Wenn man sich am Strand aber mal etwas umschaut hat man das Gefühl, dass das Meer hier auch etwas gewütet hatte. Einige Stellen sehen echt wüst aus. Auf Tsunamis ist man auf jeden Fall vorbereitet. Auf den Straßen sind Fluchtpläne aufgezeichnet und man findet überall Hinweise für den Fall der Fälle.

Kamakura Strand

Flug nach Hause

28 Stunden

3 Wochen Japan sind nun leider schon rum und ich bin nach 3 Flügen und 28 Stunden auf den Beinen gut Zuhause angekommen. Mir ist es zwar etwas zu kalt hier aber sonst ist alles gut.

Die Reise war einfach toll und ich habe wieder viele neue Dinge gesehen und Erlebnisse gehabt. Eine sehr schöne Zeit mit meinen Travel Buddies und Jean.

Nach der Reise ist vor der Reise und ich bin gespannt, wo mich mein Weg noch so hinführt.

P.S: Falls jemand jemals in Peking umsteigen muss, packt eure Powerbanks in das Handgepäck. Im großen Gepäck werden sie einkassiert.

Flug nach Hause

Osaka Castle

Osaka Castle

23 Grad und der erste kleine Sonnenbrand im Jahr 2018. Osaka verabschiedet uns mit besten Frühlingswetter und Sonne pur an den letzten Tagen in Japan.

Die Kirschbäume blühen in voller Pracht. Besonders beim Osaka Castle ist das echt schön anzuschauen. Nur die Massenabfertigung der Touristen war etwas nervig. Dafür haben wir durch Zufall eine japanisches Brautpaar bei Ihrer Hochzeit gesehen.

Osaka Castle

Schinkansen

Schinkansen

Die Zeit in Hamamatsu ist vorbei und es geht mit dem Schinkansen weiter nach Osaka.

Heute ist der letzte Tag, wo wir den Japan Railpass nutzen können  Und der Pass hat sich echt gelohnt. Man ist in Japan super schnell mit dem Schinkansen unterwegs. Und alle Züge sind pünktlich. Alle! Außerdem kann man den Pass ebenfalls innerhalb der Städte nutzen. Nur vereinzelt mussten wir mal ein Ticket in den kleinen regionalen Gebieten kaufen. Zum Beispiel nach Fujiyoshida.

Einfach am Eingang zu den JR Lines den Pass vorzeigen und durchgehen. Kein umständlicher Ticketkauf. Echt praktisch. Ein Must have für jeden Japan Traveller.

Schinkansen

Blüte Japan

Rückblick

Ich genieße die ruhigen Tage hier in Hamamatsu. Da Sie auch arbeiten muss, habe ich auch mal etwas Zeit, die Erlebnisse der Reise zu verarbeiten, mein Tagebuch zu schreiben und Bilder auszusortieren. Da kommt schon einiges im Rückblick zusammen.

Das Wetter ist seit Hiroshima deutlich besser geworden. Jeden Tag Sonne und es ist sehr warm. Meine warme Jacke werde ich wohl erst wieder bei meiner Ankunft in Deutschland brauchen.

Die Kirschblüte ist mittlerweile auch voll im Gange. Überall sieht man sie. Die Bäume werden zur jeder Tageszeit hervorgehoben, auch im Fernsehen. Ein schöner Frühling in Japan.

Blüte Japan

Tempel Hamamatsu

Onsen

It’s my first time that I meet somebody like you.

Jean muss immer lachen und dann sagt sie das. Wir verstehen uns einfach gut. Außerdem gibt Sie mir Tipps mich hier zurechtzufinden um beispielsweise Briefmarken zu kaufen – ohne Englisch. Das schätze ich sehr.

Ich beantworte Ihre vielen Fragen, wie das Leben in Deutschland ist. Was es bei uns gibt und was es im Gegensatz zu Japan nicht gibt.

Sie gibt mir auch einen Tipp für einen Onsen in der Nähe 風景しおり, welchen ich wahrscheinlich nicht so einfach gefunden hätte.

Natürlich war wieder ein Verbotsschild für Tattoos am Eingang. Ich wollte nun aber einfach mal mein Glück versuchen, nachdem so viele davon geschwärmt haben. Also habe ich mein Tattoo mit einem Handtuch abgedeckt. Im schlimmsten Fall werde ich des Onsen verwiesen.

Und tatsächlich hat es geklappt. Ich konnte die wirklich heißen Quellen genießen und habe nur vereinzelte verwunderte Blicke erhalten. Der Grund war aber wahrscheinlich mehr, was der Ausländer hier macht. Nicht asiatische Menschen habe ich hier noch keine gesehen.

Tempel Hamamatsu

Hamamatsu Strand

Nakatajima-Sanddünen

Der Zufall hat mich heute nach Hamamatsu geführt, wo ich mich von meiner Gruppe getrennt und habe. Ich wollte eine Freundin in Hamamatsu besuchen, die hier an der Ostküste Japans lebt und arbeitet.

Ich kann dadurch einen Einblick in das Leben abseits der Touristenpfade in Japan kennenlernen und schätze das sehr. Alleine würde ich hier nicht zurecht kommen. Es wird hier fast kein English gesprochen. Man findet auch fast nur die Schrift Kanji. Lesen und verstehen Fehlanzeige.

Außerdem kann ich mir durch die kleine Auszeit am Meer eine Pause gönnen, bevor es in den nächsten Tagen dann wieder zurück zur Gruppe geht.

Hamamatsu Strand

Fushimi Inari-Taisha Schreine

Fushimi Inari-Taisha

Wir steigen an der Bahnstation Inari aus und sind plötzlich umgeben von tausenden Touristen. Der Fushimi Inari-Taisha Schrein in Kyoto ist eine Tempelanlage mit vielen Wegen, umgeben von Hunderten Schreinen durch die man hindurchhäuft. Fotos ohne Menschen hinzubekommen ist eine Kunst.

Auf dem Weg zum Gipfel, entlang des größten Friedhofs Japans, konnten wir aber auch Pfade abseits der Touristen finden. Das erste mal während der Reise wanderten wir durch einen kleinen Bambuswald. Ein schönes Stück Natur und etwas Ruhe in dieser lauten und großen Metropole.

Fushimi Inari-Taisha Schreine

Friedenspark Hiroshima

Friedensspark

An diesen historischen Ort gehen mir viele Gedanken durch den Kopf. Wir besuchten heute den Friedensspark in Hiroshima mit seinen vielen Denkmälern wie dem Kenotaph, dem A-Bomb Dom und der Friedensflamme.

Unbegreiflich was am 6. August 1945 hier passierte und wie viele Menschen hier sterben mussten. Ich hoffe wir alle lernen aus der Vergangenheit, dass sich sowas nie wieder wiederholt.

Friedenspark Hiroshima

Mt. Fuji Ausblick

Mount Fuji

Dem Mount Fuji wird nachgesagt, dass er sehr schüchtern ist und sich nicht oft zeigt. Umso erfreulicher war es für uns heute, dass er sich an unseren einzigen eingeplanten Mount Fuji-Tag bei besten Wetter komplett zeigte. Wir waren “fast” hautnah dran in Fujiyoshida

Wenn ich dann noch in das Onsen gekommen wäre, wäre der Tag perfekt gewesen. Dies blieb mir aber aufgrund meines Tattoos verwehrt. Das nächste Mal lassen wir es einfach darauf ankommen.

Mt. Fuji Ausblick

Odaiba Riesenrad Tokyo

Odaiba

An fast jeder Ecke findet man Spielhallen in Tokyo. Da es geregnet hatte und wir auch unsere weitere Route planen mussten, haben wir uns heute auch mal bei Odaiba in die Spielhallen gestürzt. Diese Ecke ist geprägt durch das Riesenrad und vielen Shopping und Unterhaltungsmöglichkeiten.

Außerdem…

Man kann nicht sagen, man war in Tokyo, wenn man kein Karaoke mitgemacht hat. Der Rainbow Karaoke Club und das Nachtleben von Tokyo haben uns gebührend von dieser außergewöhnlichen Stadt verabschiedet.

Odaiba Riesenrad Tokyo

Kamakura Buddha

Kōtoku-in

Nach der Einlösung unseres Rail Pass Vouchers führte es uns heute raus aus der Stadt nach Kamakura. Ganz entspannt haben wir uns die Hasedera Tempel und den Großen Buddha Kōtoku-in angeschaut.

Im German Restaurant Sea Side fanden wir uns aber plötzlich in einen typisch bayrisch geschmückten Gastraum mit deutscher Kost wieder. Kurios.

Kamakura Buddha