Altstadt Zürich

Zürich

Am Rheinfall entscheiden wir spontan, dass wir nach Zürich fahren. Als wir 16 Uhr im Stau stehen, kommen uns erste Zweifel, ob das eine gute Idee war.

Doch letztendlich brauchen wir doch nicht so lange ins Stadtzentrum. Was kann man bei so einem Kurztrip in der Stadt unternehmen?

Die einen wollen nur an den Zürichsee entspannen und das schöne Wetter genießen. Die anderen wollen sich die Stadt anschauen.

Beides kann man aber miteinander verbinden. Die Altstadt liegt direkt am See und ist wirklich imposant. Um die Stadt aber besser kennenzulernen braucht man aber mehr Zeit. Wir haben trotzdem einen kleinen Eindruck von dieser lebhaften schönen Stadt bekommen und runden den Ausflug mit einem guten Abendbrot ab, bevor wir wieder zurück nach Friedrichshafen fahren.

Zürich

Rheinfall

Rheinfall

Als Tagesausflug wollten wir zu einen der größten Wasserfälle Europas, den Rheinfall. Mit dem Auto fährt man in weniger als 2 Stunden von Friedrichshafen. Man darf nur nicht vergessen an der Schweizer Grenze die Vignette zu kaufen, sonst kann es teuer werden.

Schon bei der Ankunft sieht der Rheinfall mächtig groß aus. Wir fahren mit einem Bott direkt an den Rheinfall heran und können diesen hautnah erleben. Ein unbeschreiblicher Augenblick.

Wenn man am Aussichtspunkt etwas wartet bis die anderen Touristen weg sind, kann man den Rheinfall auch für sich allein genießen. Erst wenn man das gelbe Boot sieht, sollte man zum Anleger zurück um die Rückfahrt nicht zu verpassen.Anschließend besuchen wir noch das Schloss am Rheinfall. Vom Bootsanleger führt ein Wanderweg direkt über die Eisenbahnbrücke dahin.

Rheinfall

Doch was machen wir mit dem angebrochenen Tag. Was können wir kurzfristig in der Schweiz noch sehen?

Romanshorn

Romanshorn

Unsere erste Tour in die Schweiz führt uns von Konstanz nach Romanshorn direkt am See entlang. Von Romanshorn fährt die Fähre zurück nach Friedrichshafen, welche wir gegen Abend erreichen wollen.

Den ersten Unterschied gegenüber Deutschland sehen wir auf dem Radweg. In Deutschland stehen die Wegweiser als Schilder am Straßenrand. In der Schweiz sind die Wegweißer für die Fahrradfahrer mit gelben Pfeilen auf den Fahrradweg markiert. Man kann sich so also fast nicht verfahren.

Den zweiten Unterschied zu Deutschland stellen wir relativ schnell im Supermarkt fest. Lebensmittel sind ganz schön teuer. Wir kaufen also nur das Nötigste zum Probieren ein und ein wenig Schokolade für Zuhause.

Außerdem ist die Radtour auf der Schweizer Seite deutlich entspannter. Es gibt endlich mal lange gerade Abschnitte wo man auch mal gut vorankommt.

Rechtzeitig erreichen wir die Fähre in Romanshorn. Zum Glück. 10 Minuten später und wir hätten sonst eine Stunde auf die nächste Fähre warten müssen. Die Schweiz verabschiedet uns an diesem Tag mit einen tollen Sonnenuntergang.

Romanshorn

 

 

Die Schweiz soll uns in am kommenden Tag noch weitere schöne Eindrücke vermitteln.