Manacor

Manacor

Ein Ziel meines Mallorca-Tripps im letzten Jahr waren die Drachenhöhlen. Siehe meinen Post dazu.

Mein Hotel an der Westküste. Die Drachenhöhlen an der Ostküste der Insel und kein Auto. Wie kam ich nun hin? Ich wollte direkt vor Ort entschieden, was ich sehen und unternehmen will.

Da ich leidenschaftlicher Radfahrer bin, war der erste Gedanke mit dem Fahrrad zu fahren. Laut Google Maps sind es etwa 50 km Entfernung. Als ich an der Rezeption von meinem Vorhaben erzählt habe, war die Reaktion nur ein Stirnrunzeln. Bei 30 Grad vielleicht auch keine gute Idee.

Bei der weiteren Recherche bin ich auf eine Transfer-App gestoßen, wo man sich einen privaten Fahrer mieten kann, der einen vom Hotel abholt und abends wieder nach Hause bringt. Beim Preis habe ich dann erstmal geschluckt. 150€. Eine günstigere Alternative musste her.Es gab auch Transfer per Helikopter für etwa 3000€. Eine günstigere Alternative musste her.

Ich hab dann einfach nochmal an der Rezeption nachgefragt. Die Antwort war relativ simpel. Man kann auch einfach mit dem Bus fahren. Ein Fahrplan wurde mir auch gleich ausgedruckt. So konnte ich mir auch gleich die Fahrzeiten anschauen und eine Route planen.

Man muss einmal in Manacor umsteigen. Des Weiteren sollte man auch etwas Zeit einplanen. Die Umstiegszeit in Manacor war auf dem Rückweg 3 Stunden. Dafür kam die Busfahrt hin und zurück nur etwa 15€.

Aus der langen Wartezeit in Manacor wurde ein kleiner Stadtbummel, den ich anfangs nicht so auf den Plan hatte, der sich aber als interessant und entspannt herausgestellt hat. Kulinarische Kleinigkeiten inbegriffen.

Letztendlich war ich froh nicht mit dem Fahrrad gefahren zu sein. Ich hatte mir für eine kürzere Strecke ein Fahrrad gemietet und dachte man könnte einfach immer an der Küste entlang fahren. Spätestens bei der ersten Steinküste ohne richtigen Weg hab ich dieses Vorhaben überdacht.

Man muss auch als Radfahrer etwas in die Insel auf der Landstraße und den kleinen Städtchen fahren um mit einem Knick an die andere Küste zu kommen.

Als ich im Bus saß und die teils engen Straßen und den Verkehr auf der Landstraße gesehen hatte, war ich froh einfach mit dem Bus zu meinem Tagesziel gefahren zu sein. Außerdem hält der Bus für die Einheimischen nicht nur an der Haltestelle sondern auch einfach mal an einer Kreuzung. So etwas kenne ich von zuhause nicht. Zumindest nicht in der Großstadt.

Das Fahrrad hatte mir aber trotzdem zur Erkundung meiner Umgebung in meinem Ort Colonia de Sant Jordi gedient. So kam mein Radfahrer Herz auch noch auf seine Kosten.

Manacor

 

Cabrera

Parque Nacional de Cabrera

Von Cologne de Sant Jordi kann man mit dem Boot einen Ausflug zur Nationalparkinsel Cabrera südlich von Mallorca unternehmen.

Dabei kann man entweder nur die Insel umrunden oder auch die Insel erkunden, mit einem ganz besonderen Highlight auf der Fahrt zurück. Cova Blava

Man sollte sich die längste Tour auswählen. So hat man genug Zeit den Nationalpark mit seiner Natur und seinen Tieren zu erkunden.

Cabrera

Coves del Drac

Die Drachenhöhle von Porto Christo liegt an der Ostküste von Mallorca. Es ist erstaunlich, was Mutter Natur hier im Untergrund geschaffen hat.

Der Legende nach hatten Piraten und Templer ihre Schätze einem Drachen dort schutzbefohlen.

Die Tropfsteinhöhle ist ein touristischer Hotspot. Im Stundentakt wird man heutzutage in die Höhle gelassen und kann im Strom an den Grund der Höhle laufen, wo abschließend eine kleines Konzert auf dem Höhlensee  für die Touristen stattfindet. Danach ist das Schauspiel schon vorbei. Wenig Zeit um das Wunder der Natur zu genießen. Trotzdem ein faszinierender Ort.

Einen Eindruck über die Schönheit dieser Tropfsteinhöhle könnt Ihr hier nachlesen. http://www.cuevasdeldrach.com/

Von Manacor erreicht man die Drachenhöhlen auch bequem mit dem Bus.

CASSEI Beach House View

CASSAI Beach

Bei einem Abendspaziergang am Meer entdeckte ich das CASSAI Beach House.

Ich wollte spanische Köstlichkeiten probieren und nicht das typische Essen für die Touristen.

Außerdem war der Blick auf die untergehende Sonne fantastisch. Gerade wo die Sonne fast das Meer berührt, ertönt ein spanisches Lied. Ein magischer Moment der zelebriert wird. Im Moment wo die Sonne das Meer berührt, Applaus aus allen Richtungen. Der Höhepunkt. und ein emotionaler Augenblick. Ich liebe Spanien.

CASSEI Beach House View

Cova Blava

Cova Blava

Ein Highlight meiner Mallorvca Reise war definitiv die Blaue Grotte (Cova Blava) der Cabrera-Tour.

Das Boot fährt direkt in die Höhle. Danach kann man in das tiefblaue  Wasser springen und beim schnorcheln die vielen Fische sehen. Ein atemberaubender Augenblick.

Cova Blava

Colonia de Sant Jordi

Colonia de Sant Jordi

Nach langer Sehnsucht ging es wieder zum Meer. Für eine Woche war das Hotel “THB Sur Mallorca” meine Basis für eine kleine Inselerkundung. Der Fokus lag natürlich auf der Natur und die kulinarischen Besonderheiten.

Das Hotel lag zwar direkt an einem Felsstrand. Das stört aber nicht wenn der nächste Sandstrand nicht weit entfernt ist und man gleich vor dem Hotel über eine kleine Leiter oder Kopfüber ins Meer springen kann.

Es war einfach toll vom Bett aus nur das Meer zu sehen und mit diesem Ausblick in den Tag zu starten.

Colonia de Sant Jordi piedras

Valencia Platja del cabanyal

Platja del cabanyal

1. Oktober 2018: An unseren ersten kompletten Tag in Valencia zog es uns wieder ans Meer und mich vor allem ins Wasser am Platja del cabanyal. Ich wollte mich gegen jede Welle stemmen. Die eine oder andere Welle hatte mich auch überrascht. Die Kraft der Wellen hatte ich öfters mal unterschätzt.

Mich könnte man morgens an den Strand absetzen und abends wieder abholen. Ich genieße es. Die Zeit vergeht leider einfach viel zu schnell.

Valencia Platja del cabanyal

Turo de la Rovira

Turo de la Rovira

Hola Barcelona.

Unser Guide der zeigte uns nicht die üblichen Touristenecken und gab uns am Ende noch ein paar Tipps Barcelona von oben zu sehen, ohne Touristenmassen.

Das wollten wir sehen und so liefen wir zum Turo de la Rovira.  Einem alten Bunker. Die grandiose Aussicht auf die Stadt spricht für sich.

Turo de la Rovira