World Clock Fountain

World Clock Fountain

Am roten Platz in Moskau erstreckt sich auch ein riesiges unterirdisches Netz. Eine Sehenswürdigkeit unter der Erde ist ein Springbrunnen mit einer großen Weltkarte nicht weit entfernt vom Eingang zum Roten Platz.

Wenn von außen die Sonne in die Kuppel scheint ergibt sich eine angenehme Lichtstimmung und die Weltkarte erstrahlt.

World Clock Fountain

Waldspaziergang

Waldspaziergang

Die Schönheit unserer Welt beginnt bereits vor der Haustür. Deshalb alles ausschalten, Schuhe anziehen und raus in die Natur. Seine Ängste und Sorgen vergessen und einen Waldspaziergang machen. Das hilft zum abschalten und um seine Gedanken zu sortieren. Den Trubel einfach hinter sich lassen.

Gerade zu Herbstzeit findet man eine Augenweide gleich um die nächste Ecke. Also worauf wartest du?

Waldspaziergang

Sunset über der Elbe

Dämmerung

Die dunkle Jahreszeit schlägt auf das Gemüt. Da verbessert jeder Lichtblick die Stimmung. Und die bunten Farben räumen dann gleich mal im Kopf auf und vertreiben Kummer und Sorgen.

Auch in diesen Zeiten sollte man optimistisch bleiben und nach vorn schauen. Nimm das Leben wie es kommt und bleib gesund.

Sunset über der Elbe

Poltermann's Ruh

Poltermann’s Ruh

Von der “Poltermann’s Ruh” hat man einen guten Blick auf die Stadt Wehlen. Eine Bank lädt jeden Wanderer zu einer Rast auf einen der schönsten Aussichtspunkte in der Flur Dorf Wehlen ein. Mit Blick Richtung Osten sind hier auch schöne Sonnenaufgänge zu beobachten.  Finde es raus!

Um 1900 nannte man die Aussicht noch “kleine Bastei”, bevor ihr ein Pfarrer den heutigen Namen gab.

Nach einer Pause geht es weiter auf dem Wanderweg. Entweder Richtung “Stadt Wehlen” oder Richtung Pirna.

Poltermann's Ruh

Aussicht Seebühne Bregenz

Bregenz

Bevor unsere Reise endet, wollten wir noch einen kurzen Stopp in Österreich, wenn man schonmal im 3-Ländereck ist.

Die nächste Stadt, die man von Lindau aus Richtung Österreich erreicht ist Bregenz. Auf dem Radweg kriegen wir nicht mal den Grenzübergang mit. Wir fahren genau auf die Berge zu. Das ist ein toller Anblick.

Da der Tag schon gut fortgeschritten ist und wir auch an die Rückfahrt nach Friedrichshafen denken müssen, planen wir nur einen kurzen Stopp direkt am Wasser ein.

Dort findet man die Seebühne, wo die Bregenzer Festspiele stattfinden. Das aktuelle Stück heißt Rigoletto mit einem sehr schrillen Bühnenbild. Aufgrund von Corona finden aktuell keine Vorstellungen statt. Der Veranstaltungsplan für das Stück wurde schon auf 2021 verlängert.

https://bregenzerfestspiele.com/de/programm/rigoletto-2021

Nach einer kurzen Pause treten wir auch wieder den Heimweg an. Da sehe ich nun auch das Grenzschild.

Aussicht Seebühne Bregenz

 

Leuchtturm und Bayerischer Löwe Lindau

Hafen Lindau

auf dem Weg zur österreichischen Seite des Bodensees kommen wir bei Lindau vorbei. Ein kleines beschauliches Städtchen, wo sich eine Pause zum Flanieren oder Akku aufladen lohnt.

Besonders schön ist dabei auch der Blick auf den Leuchtturm und den Bayrischen Löwe, welche den Hafeneingang nach Lindau im Blick behalten.

Mit dem Boot kann man zu unserer letzten Station unserer Bodensee-Tour aufbrechen. Wir fahren aber weiter mit dem Fahrrad.

Leuchtturm und Bayerischer Löwe Lindau

Altstadt Zürich

Zürich

Am Rheinfall entscheiden wir spontan, dass wir nach Zürich fahren. Als wir 16 Uhr im Stau stehen, kommen uns erste Zweifel, ob das eine gute Idee war.

Doch letztendlich brauchen wir doch nicht so lange ins Stadtzentrum. Was kann man bei so einem Kurztrip in der Stadt unternehmen?

Die einen wollen nur an den Zürichsee entspannen und das schöne Wetter genießen. Die anderen wollen sich die Stadt anschauen.

Beides kann man aber miteinander verbinden. Die Altstadt liegt direkt am See und ist wirklich imposant. Um die Stadt aber besser kennenzulernen braucht man aber mehr Zeit. Wir haben trotzdem einen kleinen Eindruck von dieser lebhaften schönen Stadt bekommen und runden den Ausflug mit einem guten Abendbrot ab, bevor wir wieder zurück nach Friedrichshafen fahren.

Zürich

Rheinfall

Rheinfall

Als Tagesausflug wollten wir zu einen der größten Wasserfälle Europas, den Rheinfall. Mit dem Auto fährt man in weniger als 2 Stunden von Friedrichshafen. Man darf nur nicht vergessen an der Schweizer Grenze die Vignette zu kaufen, sonst kann es teuer werden.

Schon bei der Ankunft sieht der Rheinfall mächtig groß aus. Wir fahren mit einem Bott direkt an den Rheinfall heran und können diesen hautnah erleben. Ein unbeschreiblicher Augenblick.

Wenn man am Aussichtspunkt etwas wartet bis die anderen Touristen weg sind, kann man den Rheinfall auch für sich allein genießen. Erst wenn man das gelbe Boot sieht, sollte man zum Anleger zurück um die Rückfahrt nicht zu verpassen.Anschließend besuchen wir noch das Schloss am Rheinfall. Vom Bootsanleger führt ein Wanderweg direkt über die Eisenbahnbrücke dahin.

Rheinfall

Doch was machen wir mit dem angebrochenen Tag. Was können wir kurzfristig in der Schweiz noch sehen?

Romanshorn

Romanshorn

Unsere erste Tour in die Schweiz führt uns von Konstanz nach Romanshorn direkt am See entlang. Von Romanshorn fährt die Fähre zurück nach Friedrichshafen, welche wir gegen Abend erreichen wollen.

Den ersten Unterschied gegenüber Deutschland sehen wir auf dem Radweg. In Deutschland stehen die Wegweiser als Schilder am Straßenrand. In der Schweiz sind die Wegweißer für die Fahrradfahrer mit gelben Pfeilen auf den Fahrradweg markiert. Man kann sich so also fast nicht verfahren.

Den zweiten Unterschied zu Deutschland stellen wir relativ schnell im Supermarkt fest. Lebensmittel sind ganz schön teuer. Wir kaufen also nur das Nötigste zum Probieren ein und ein wenig Schokolade für Zuhause.

Außerdem ist die Radtour auf der Schweizer Seite deutlich entspannter. Es gibt endlich mal lange gerade Abschnitte wo man auch mal gut vorankommt.

Rechtzeitig erreichen wir die Fähre in Romanshorn. Zum Glück. 10 Minuten später und wir hätten sonst eine Stunde auf die nächste Fähre warten müssen. Die Schweiz verabschiedet uns an diesem Tag mit einen tollen Sonnenuntergang.

Romanshorn

 

 

Die Schweiz soll uns in am kommenden Tag noch weitere schöne Eindrücke vermitteln.

Bodensee Zeppelin

Zeppelin

Das Zeppelin ist über dem Bodensee immer präsent. Allerdings ist ein Flug auch nicht gerade günstig. Je nach Strecke fangen die Preise ab etwa 250€ an.

Bei unserer Radtour um den See fuhren wir anfangs Richtung Meersburg. Da tauchte das Zeppelin auch plötzlich aus dem Nebel hervor. Was für eine geniale Aussicht man da wohl hat?

In Meersburg sind wir mit der Fähre nach Konstanz übergesetzt. Ein Blick auf den See reicht und man sieht es wieder über den Bodensee fliegen.

Bodensee Zeppelin

Konstanz ist die südlichste deutsche Stadt des Bodensees. Von hier aus ist die Schweizer Grenze gleich um die Ecke. Also weiter gehts.

Uferpromenade Friedrichshafen

Uferpromenade

Der Tag neigt sich langsam dem Ende zu und die Sonne geht so langsam unter. Wir laufen noch etwas an der Uferpromenade Richtung Westen um einen schönen Blick auf den Sonnenuntergang zu haben. An südlichen Zipfels der Hofkammer des Hauses Württemberg hat man einen grandiosen Ausblick auf den See und die untergehende Sonne.

Wir sollten mit einem wirklich schönen Sonnenuntergang belohnt werden. Mit so einem Moment der Glückseligkeit kann die Zeit am See starten und die Suche nach einem schönen Restaurant für das Abendbrot beginnen. Alleine wäre ich sicherlich länger am Wasser geblieben.  Eine Stärkung und eine schöner Abend in gemeinsamer Runde geht vor. Aktiv geht es die kommenden Tage weiter.

Die Zeit die wir zusammen haben ist kostbar. Daher nutze jeden Augenblick.

Uferpromenade Friedrichshafen

 

Ausblick Moleturm

Moleturm

Von München aus ist man mit dem Auto relativ schnell am Bodensee. Für unsere Zeit am Bodensee sollte die Stadt Friedrichhafen unsere Basis sein.

Dort angekommen checkten wir im Holiday Inn Express ein. Das Hotel ist zwar am Stadtrand. Man ist aber relativ schnell in der Innenstadt. Zudem war es auch preislich okay. Das muss man in der Region auch beachten. Das Hotel selbst ist okay. Sauber und gutes Frühstück. Wegen Corona wurden uns die Zeiten für das Frühstück zugewiesen. Da hat man die Wahl. Entweder 07:15 Uhr oder 10:00 Uhr. Für die Tagesplanung entscheidet man sich für ein Early Bird Frühstück. Wir wollen ja hier auch was sehen und erleben.

Nach dem Check-In geht es auch gleich zum Hafen. Zu Fuß läuft man etwa 30 Minuten. Hauptsache es geht endlich an den See.

Angekommen am See geht es dann auch gleich mal hoch hinaus. Vom Moleturm hat man eine gute Aussicht auf die Stadt und den See. Wir hatten Super wetter, sodass man auch die Berge der Schweiz gut auf der anderen Seite des See sehen konnte. Perfekt.

Ausblick Moleturm

Der Abend wird noch ein ganz besonderes Highlight haben 🙂

Dianatempel Hofgarten

Hofgarten

Nach einem schönen Nachmittag beim Schloss Nymphenburg wollte ich noch unbekannte Orte und neue Perspektiven Münchens sehen.

Eigentlich wollte ich auf dem Rathausturm und München von oben sehen. Leider wurde aufgrund von Corona daraus nichts. Die Website war leider nicht aktuell.

Spontan fahre ich zum Odeonsplatz und will noch etwas herumlaufen. Durch Zufall komme ich in den Hofgarten, wo ich im Dianatempel ein kleines Bläserkonzert sehe. Die Stimmung ist toll. Nur leider haben die Bläser keine Genehmigung. Schnell wurde das Konzert durch Einwohner und Security beendet.

Ich laufe weiter und werde auf einer Parkbank Zeuge von zwei weiteren Musikern mit Akkordeon und Gitarre. Gespannt lausche ich beiden und genieße die untergehende Sonne. Lauschen könnt Ihr bei Instagram @feel.oca

Dianatempel Hofgarten