Stawa Młyny

Swinoujscie

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In Swingemünde angekommen irre ich am Anfang in der Nähe des Anlegers herum und fahre zu ein paar Kathedralen, die man vom Schiff aus sehen konnte. Dann verfestigt sich mein Ziel.

Bei der Hafeneinfahrt sind wir am Stawa Młyny (Leuchtturm Mühlenbake) vorbeigefahren. Dort will ich nun hin. Da ich mit dem Rad hier bin kann ich es auch in der kurzen Zeit schaffen.

Doch zunächst heißt es den Weg dahin finden. Denn anders als gedacht führt kein direkter Weg am Hafen zum Leuchtturm. Ich muss leider etwas Kreuz und quer fahren. Es dauert auch länger als geplant, da der Weg vom Anleger bis zum Leuchtturm doch länger ist als zunächst angenommen. Ich wollte eigentlich auch nochwas in Polen essen. Seit dem Frühstück gab es nur ein paar Kekse. Also heißt es in die Pedalen treten. Mein Weg führt mich auch an einem Zirkus vorbei. Paradoxerweise mit dem Namen “Korona”.

Die letzten paar Meter muss ich mein Fahrrad am Wegesrand abstellen und zu Fuß laufen. Um zum Leuchtturm zu kommen, muss ich den Strand passieren. Dort entdecke ich auch komische qualenartige runde Teile im Wasser. Keine Ahnung was das nun ist.

Letztendlich am Leuchtturm angekommen habe ich 5 Minuten um diesen Ort auf mich wirken zu lassen bevor es den ganzen Weg zurück geht.

Im Hafen selbst könnte man auch Stunden verbringen. Hier gibt es von Containerschiffe, Segelkutter bis zur Marine alles was das Seemannsherz begehrt.

Ich komme mit einem guten Puffer wieder am Anleger an und habe noch Zeit bei einem Imbiss einen kleinen Eindruck gutbürgerlicher polnischer Küche zu kriegen. Dann heißt es wieder 3 Stunden Rückfahrt, die ich auch für eine Pause nutze.

Stawa Młyny

Wir schippern über das Meer. Nur was ist unter der Wasseroberfläche?

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